Ab dem 02. Mai im Bezirksklinikum Regensburg

Ab dem 02. Mai im Bezirksklinikum Regensburg

Die Ausstellung, „was glaubst du denn“, geht  in die dritte Runde. Nachdem die Arbeiten der Studierenden der Uni Regensburg zwei Wochen im Donaueinkaufszenrum, und anschließend im Historischen Museum zu sehen waren, sind die 10 Säulen und Sitzgelegenheiten nun ins Bezirksklinikum umgezogen. Bis zum 10. Juni dient sie Patienten und Therapeuten und auch Gästen als Anregung, um über ihren Glauben nachzudenken. Adresse: Universitätsstr. 84 in 93053 Regensburg, im Haus 18, ganztägig geöffnet.

Die Ausstellung ist ins Historische Museum umgezogen

Die Ausstellung ist ins Historische Museum umgezogen

Zum. 27. März 2017 ist die Ausstellung „Was glaubst du denn“ vom Donau Einkaufszentrum in die Minoriten Kirche des Historischen Museums Regensburg umgezogen. Die Ausstellung wird dort bis zum 1. Mai dort zu sehen sein.

Öffnungszeiten
Di. bis So.: 10 – 16 Uhr.
Feiertage: 10 – 16 Uhr.

Gruppen bezahlen keinen Eintrittspreis, wenn Sie nur die Ausstellung „ACK – Was glaubst du denn“ besuchen möchten. Melden Sie sich hierfür bitte an der Kasse des Museums.
Einzelpersonen müssen die regulären Eintrittspreise bezahlen, da die Ausstellung gemeinsam mit allen weiteren Ausstellungen im Historischen Museum zugänglich sind: Normal 5,00 €;   ermäßigt 2,50 € (Personen unter 18 Jahre, Studenten, Schüler, Bundesfreiwilligendienstleistende, Renten-, Versorgungs-, Arbeitslosengeld II- und Sozialhilfeempfänger, Schwerbehinderte -jeweils gegen Ausweis-;  Familien: 10,00 Euro;  Eintrittsfrei an jedem 1. Sonntag im Monat;  Regensburger Schulklassen haben freien Eintritt

Historisches Musem Regensburg
Dachaupl. 2-4
93047 Regensburg

Impulse

Impulse zum Besuch der Ausstellung für Klassen und Gruppen

Es lohnt sich mit Klassen und Gruppen die Ausstellung zu besuchen! Wir laden Sie und Euch ein, sich gemeinsam auf den Weg zu machen. Die nachfolgenden Impulse, Fragen und Aufgaben sollen beim Entdecken, Erforschen und Kennenlernen der Konfessionen helfen.

Viel Spaß!

  • Suche auf deinem Weg durch die Ausstellung Gegenstände, die dich ansprechen.
  • Entdecke „typisch religiöse“ Gegenstände.
  • Finde etwas, was deiner Meinung nach nichts mit Religion zu tun hat.
  • Was verwirrt dich?
  • Was ist neu für dich?
  • Was ist dir (eventuell aus deiner religiösen Heimat) vertraut?
  • Vermute und finde eigene Erklärungen, warum es in der Ausstellung Sitzgelegenheiten gibt.
  • Versuche anhand der Texte herauszufinden, warum sich die Ausstellungsmacher s für die jeweiligen Sitzgelegenheiten entschieden haben.
  • Auffällig sind die Schlagwörter zu den einzelnen Konfessionen. Entdecke Erklärungen für die Begriffe. Hilfestellungen gibt’s in den Texten zu den Konfessionen.
  • Vielleicht bist du der Meinung, dass andere Schlagwörter besser zu den jeweiligen Konfessionen passen. Tauscht euch gegenseitig aus!
  • Die Überschrift der Ausstellung lautet: Was haben ein Picknickkorb, ein Kinosaal, ein Quilt und eine Gebetsschnur gemeinsam? Suche Gemeinsamkeiten!
  • Verfasst gemeinsam kleine Steckbriefe zu den einzelnen Konfessionen und stellt sie euch gegenseitig vor. Stichpunkte dieser Steckbriefe könnten sein: die Gemeinde – Objekte – Gottesdienste – Glaubensleben –– wichtige Themen der jeweiligen Konfession. Findet dazu in der Ausstellung Antworten.
  • In einer wichtigen Bibelstelle zur Ökumene richtet Jesus den Wunsch an uns: „Damit ihr alles eins seid“ (Joh.17,21). Besprecht in Gruppen, was die Bibelstelle für die Zukunft des christlichen Miteinanders bedeuten kann.

Zum Schluss:

Liebe Besucher,

sagt was über die Ausstellung!!!
Teilt uns Ihre/Eure Gedanken, Kommentare, Nachrichten, Meinungen, Likes… mit
und /oder schreibt Anliegen und Gebete auf und werft sie in die Box.
Vielen Dank für Ihr/Euer Mitwirken!

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Slider

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CHRISTLICHE ALLTAGSKULTUREN IN REGENSBURG

02.05.2017 bis 10.06.2017

Bezirksklinikum Regensburg

 

Vernissage

Vernissage

Am 13.03.2017 wurde die Ausstellung feierlich eröffnet. Die Freie Christengemeinde Regensburg übernahm zusammen mit Chorodia Basilios, unter der Leitung von Georg Hahn, die musikalische Gestaltung des Abends. Wilhelm Unger betonte, wie wichtig es sei, Glauben im alltäglichen Raum der Regensburger wahrzunehmen und eben dort auch zu präsentieren, sodass mit dem Donau-Einkaufszentrum ein hervorragender Partner gefunden war. Auch Kulturreferent Klemens Unger schloss sich den Worten an und gab zu bedenken, dass beinahe unzählige Kirchen das Stadtbild Regensburgs bereichern. Aus diesem Grund und nicht zuletzt, weil in diesem Jahr schließlich auch 500 Jahre Reformation gefeiert werden, sei die Ausstellung der Universität Regensburg und der Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen – passend zum Jahresthema Regensburgs „Stadt und Glaube“ – eine wichtige und sehenswerte.

Bis einschließlich 25.03.2017 ist „Was glaubst Du denn? – Christliche Alltagskulturen in Regensburg“ noch im Donau-Einkaufszentrum Regensburg zu sehen. In Zukunft wird die Ausstellung auch noch in weiteren Stationen gezeigt. Die Termine dazu werden noch auf dieser Homepage bekannt gegeben.

Nur noch 5 Tage bis zur Eröffnung der Ausstellung!

Nur noch 5 Tage bis zur Eröffnung der Ausstellung!

Plakate und Flyer sind schon verteilt und auch die offizielle Website geht online.

Am Rest wird fleißig gemalert, gebastelt und geschraubt, damit alles pünktlich bis Montag, den 13.03.2015 im Donau- Einkaufzentrum steht und wir um 19 Uhr Vernissage feiern können.
Die Freie Christengemeinde Regensburg übernimmt zusammen mit Chorodia Basilios, unter der Leitung von Georg Hahn, die musikalische Gestaltung des Abends.

Bis einschließlich 25.03.2017 ist „Was glaubst Du denn? – Christliche Alltagskulturen in Regensburg“ dann im Donau-Einkaufszentrum Regensburg zu sehen.
In Zukunft wird die Ausstellung auch noch in weiteren Stationen gezeigt.
Die Termine dazu werden noch bekannt gegeben.

Diese sowie weitere Informationen können Sie jederzeit dieser Homepage entnehmen.

Serbisch-orthodoxe Gemeinde

Serbisch-orthodoxe Gemeinde

Seit 1970 wurden serbisch-orthodoxe Gottesdienste im Ostkirchlichen Institut Regensburgs gefeiert. Die Gläubigen waren zunächst Mitglieder der Nürnberger Gemeinde. Erst 2001 gründete sich eine eigenständige Regensburger Gemeinde.

Dieser gehören heute in etwa 120 Familien an. Die Kirche St. Nikola in Reinhausen dient seit 2016 als neue liturgische Stätte zur Gottesdienstfeier. Der Gottesdienst wird in serbischer Sprache gefeiert, wobei manche Lieder jedoch einen altkirchenslawischen Text haben. Die Messe findet nicht regelmäßig statt, weil Priester Bojan Simić ebenso die Gemeinden Passau, Burghausen, Landshut und Freising betreut.

Besonderen Wert legt die serbisch-orthodoxe Gemeinde auf die Wahrung der eigenen Traditionen und Bräuche. Ebenfalls sind Integration und kulturelle Vielfalt wichtige Elemente im Glaubensalltag. Das äußert sich unter anderem im Kontakt und im Austausch mit anderen christlichen Regensburger Gemeinden. Priester Simić betont dementsprechend die ökumenische Einheit, die es gilt, in Zukunft noch stärker auszubauen.

Russisch-orthodoxe Gemeinde

Russisch-orthodoxe Gemeinde

Mitten im Stadtpark fällt die denkmalgeschützte Kapelle „Heilige Maria Schutz“ vielen Spaziergängern kaum auf, doch für die russisch-orthodoxe Gemeinde in Regensburg ist sie ein Stück Alltag. Hier finden jeden Sonntag die Gottesdienste statt, zu denen an hohen Festen wie Ostern auch schon einmal 300 Gläubige ihren Weg in die kleine Kirche finden.

Die Gemeinde wurde 1945 gegründet und ist Teil der russisch-orthodoxen Kirche im Ausland. Diese geht auf Geistliche zurück, die in den 1920er-Jahren vor dem Sowjetregime geflohen waren. Als eigenständig organisierte Kirche steht diese zwar der orthodoxen Kirche in Moskau nahe, ist aber doch unabhängig: Sie hat ihre eigenen Traditionen und ihre eigenen Heiligen.

Obwohl die Regensburger Gemeinde eher klein ist, gehört für Priester Viktor Wdowitschenko die Arbeit in der ACK einfach dazu. „Das ist ganz natürlich“, sagt er. Trotz aller Unterschiede verbinde alle Gemeinden in Regensburg der gemeinsame Glaube an Jesus Christus. Da sei Ökumene etwas Selbstverständliches. Deshalb plädiert er dafür, nicht die Unterschiede, sondern das Gemeinsame in den Mittelpunkt zu stellen.

Rumänisch-orthodoxe Gemeinde

Rumänisch-orthodoxe Gemeinde

Der Hl. Andreas verbreitete im ersten Jahrhundert die christliche Lehre im heutigen Rumänien.  In religiöser Hinsicht dienten die antike Metropole Byzanz – das heutige Istanbul – und später auch Kiew als Vorbild. Sprachlich orientierte sich die Bevölkerung aber am Latein der Römer. Das macht die rumänisch-orthodoxe Kirche zu einer nicht-slawischen orthodoxen Kirche.

Pfarrer Alexander Câmpeanu gründete 1989 die Regensburger Gemeinde „Hl. Dreifaltigkeit“. Ihr gehören in etwa 600 Gläubige an, die in Regensburg und der weiteren Umgebung wohnen. In der Kirche St. Matthias des Ostkirchlichen Instituts Regensburg finden jeden Samstagabend und Sonntagmorgen Gottesdienste statt.Bei hohen Festtagen gliedert sich häufig die Agape – ein gemeinsames Mahl im Gotteshaus – an die Messe an.

Die rumänisch-orthodoxe Gemeinde macht es sich zur Aufgabe, ihre Traditionen zu wahren und mit anderen Konfessionen zusammenzuarbeiten. Ziel ist es, zu einer christlichen Einheit in Deutschland und Europa beizutragen.

Römisch-katholische Kirche

Römisch-katholische Kirche

Die römisch-katholische Kirche bildet mit 1,2 Milliarden Mitgliedern weltweit die größte christliche Glaubensgemeinschaft. Dem Selbstverständnis nach wurde sie von Jesus Christus gegründet (Urkirche) und steht  direkt in dieser Tradition. Die katholische Gemeinschaft begreift sich als Volk Gottes. Die Spitze der römisch-katholischen Kirche bildet der Papst als Bischof von Rom. In der Nachfolge des Apostels Petrus ist er der irdische Stellvertreter Jesu Christi.

Die Gesamtheit der Katholiken ist auf 2.945 Ortskirchen aufgeteilt, der jeweils ein Diözesanbischof vorsteht. Diözesen und Bistümer sind in Dekanate, Gemeinden und Pfarreien aufgeteilt.

Im Bistum Regensburg leben 1,2 Millionen Katholiken. Es gliedert sich in 33 Dekanate, die aus 769 Pfarreien bestehen.

Zentrale Glaubensinhalte der römisch-katholischen Kirche sind die Dreifaltigkeit Gottes, die Heiligenverehrung und die sieben Sakramente. Erst nach Empfangen der Sakramente Taufe, Kommunion und Firmung durch einen geweihten Würdenträger wird man zu einem vollmündigen Mitglied der katholischen Gemeinschaft. Wesentliche Werte, die durch eine katholische Erziehung vermittelt werden, sind Nächstenliebe, Barmherzigkeit, Achtung vor der Schöpfung Gottes und der Schutz jedes Lebens.