Rumänisch-orthodoxe Gemeinde

Rumänisch-orthodoxe Gemeinde

Der Hl. Andreas verbreitete im ersten Jahrhundert die christliche Lehre im heutigen Rumänien.  In religiöser Hinsicht dienten die antike Metropole Byzanz – das heutige Istanbul – und später auch Kiew als Vorbild. Sprachlich orientierte sich die Bevölkerung aber am Latein der Römer. Das macht die rumänisch-orthodoxe Kirche zu einer nicht-slawischen orthodoxen Kirche.

Pfarrer Alexander Câmpeanu gründete 1989 die Regensburger Gemeinde „Hl. Dreifaltigkeit“. Ihr gehören in etwa 600 Gläubige an, die in Regensburg und der weiteren Umgebung wohnen. In der Kirche St. Matthias des Ostkirchlichen Instituts Regensburg finden jeden Samstagabend und Sonntagmorgen Gottesdienste statt.Bei hohen Festtagen gliedert sich häufig die Agape – ein gemeinsames Mahl im Gotteshaus – an die Messe an.

Die rumänisch-orthodoxe Gemeinde macht es sich zur Aufgabe, ihre Traditionen zu wahren und mit anderen Konfessionen zusammenzuarbeiten. Ziel ist es, zu einer christlichen Einheit in Deutschland und Europa beizutragen.